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Napolis Leo Østigård im Interview: Will eines Tages zurück zu St. Pauli

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War per Leihe in Hamburg 

In der Saison 2019/20 noch per Leihe beim FC St. Pauli, ist Leo Østigård inzwischen Stammkraft bei der SSC Neapel, Serie-A-Meister und spielt in der Champions League. Transfermarkt hat sich mit dem 23 Jahre alten Norweger zum Interview verabredet. Während es sich Østigård in der italienischen Mittagssonne gemütlich gemacht hat, spricht er über Bayern-Zugang Min-jae Kim, seine Ausleihen von Brighton & Hove Albion, den Wunsch nach einer Rückkehr zum FC St. Pauli, eine Begegnung mit Ole Gunnar Solskjaer und die gemeinsame Zeit mit Erling Haaland in Molde.

Transfermarkt: Herr Ostigård, jüngst zählten Sie im Marktwert-Update der Serie A zu den Gewinnern und legten um 3 Millionen auf 10 Millionen Euro zu. Zufrieden?

Østigård: Auf jeden Fall! Ich denke, ich gehöre in diese Region. Und wenn ich mehr Spiele auf diesem Niveau bestreite, wird er noch weiter steigen.

Transfermarkt: Laut Trainer Rudi Garcia wollten Sie Napoli im Sommer verlassen, doch seit Kims Wechsel zum FC Bayern sind Sie Stammspieler. War sein Abgang ein Glücksfall für Sie?

Østigård: Dass Kim den Verein verlassen hat, war natürlich nicht schlecht für mich. Meine Chance auf Spielzeit ist sofort gestiegen. Jetzt liegt es an mir, mein Bestes zu geben. Die letzte Saison war schwierig für mich, es ist einfacher, seine Qualitäten zu zeigen, wenn man mehrere Spiele hintereinander hat, als nur eines ab und zu. Luciano Spalletti hat nicht oft rotiert, was ich verstehen konnte, weil wir viel gewonnen haben und wenig Verletzungen hatten. Kim hat fast jedes Spiel gespielt und seine Sache sehr gut gemacht, er ist ein toller Mensch und ich vermisse ihn hier. Ich habe mich über seinen Abschied nicht gefreut, alle hier waren traurig, dass er gegangen ist. Aber es war eine Chance für ihn.

Transfermarkt: Haben Sie die Gerüchte um ihn im Sommer verfolgt?

Østigård: Nicht wirklich. Ich wusste, dass er den Verein wegen seiner Ausstiegsklausel verlassen könnte. Ich habe hier und da etwas darüber gelesen, aber Gerüchte gibt es immer. So wie ich es verstanden habe, war es eine Entscheidung zwischen Manchester United und Bayern. Er hat sich für Bayern entschieden, und es scheint eine gute Entscheidung gewesen zu sein.

Min-jae Kim und Leo Østigård bei der SSC Neapel

Min-jae Kim und Leo Østigård bei der SSC Neapel

Transfermarkt: Warum haben Sie sich im Sommer 2022 für Napoli entschieden?

Østigård: Der Hauptgrund für mich war, dass sie mich wirklich wollten, sie haben jede Woche angerufen. Es hat elf, zwölf Wochen gedauert, bis der Vertrag abgeschlossen war. Es ist sehr schwer, zu einem Verein wie Napoli Nein zu sagen, es ist ein ganz besonderer Verein, und ich glaube, ich hätte es bereut, wenn ich nicht dorthin gegangen wäre. Ich bin wirklich glücklich, dass ich mich für sie entschieden habe.

Transfermarkt: Sie haben mit Napoli Historisches erreicht: Die Meisterschaft wurde nach 33 Jahren wieder gefeiert. Warum kann sich die Geschichte diese Saison wiederholen?

Østigård: Weil wir die Liga mit einem 18-Punkte-Vorsprung gewonnen haben und der Kader fast gleich geblieben ist. Aber natürlich wird es nicht so ‚einfach‘ wie in der letzten Saison. Es gibt viele starke Mannschaften. Es war ein bisschen stressig, als die Leute angefangen haben, über die Chance zu sprechen, den Scudetto zu gewinnen, aber da wir es geschafft haben, können wir jetzt etwas entspannter sein. Im Moment sind wir in einer Position, in der wir mit der Spitze mithalten können. Wir sind noch nicht auf dem Niveau, das wir in der letzten Saison hatten. Da haben wir unseren besten Fußball gespielt, es war einfach unglaublich. Alles lief wie geschmiert.

Transfermarkt: Welchen Anteil hatten sie am Scudetto?

Østigård: Auch wenn ich nur ein bisschen gespielt habe, denke ich, dass ich helfen konnte. Es war eine neue Erfahrung für mich und ich habe daraus gelernt. Ich sehe es so: Wenn man den Scudetto gewinnen will, braucht man eine gute Mannschaft mit Spielern, die sich gegenseitig pushen. Ich denke, die Mannschaft weiß, dass auch die Spieler, die nicht so viel gespielt haben, sehr wichtig für den Verein waren. Denn wir haben in jedem Training unser Bestes gegeben, um die Qualität hoch zu halten.

Wertvollste Spieler Serie A: Auch Martínez knackt 100-Millionen-Marke

29. Malick Thiaw | Milan | Marktwert: 30 Mio. €

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+10 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

29. Lorenzo Pellegrini | Roma | Marktwert: 30 Mio. €

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-5 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

29. Paulo Dybala | Roma | Marktwert: 30 Mio. €

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29. Mattia Zaccagni | Lazio | Marktwert: 30 Mio. €

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29. Manuel Locatelli | Juventus | Marktwert: 30 Mio. €

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29. Ademola Lookman | Atalanta | Marktwert: 30 Mio. €

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29. Davide Frattesi | Inter | Marktwert: 30 Mio. €

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+5 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

23. Tammy Abraham | Roma | Marktwert: 35 Mio. €

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-5M Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

23. Piotr Zielinski | Napoli | Marktwert: 35 Mio. €

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23. Nivolò Fagioli | Juventus | Marktwert: 35 Mio. €

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23. Giacomo Raspadori | Napoli | Marktwert: 35 Mio. €

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23. Teun Koopmeiners | Atalanta | Marktwert: 35 Mio. €

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+5 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

23. Nicolás González | Fiorentina | Marktwert: 35 Mio. €

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+5 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

22. Ismaël Bennacer | Milan | Marktwert: 38 Mio. €

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-2 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

12. Romelu Lukaku | Roma | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Hakan Çalhanoğlu | Inter | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Stanislav Lobotka | Napoli | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Benjamin Pavard | Inter | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Adrien Rabiot | Juventus | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Frank Anguissa | Napoli | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Bremer | Juventus | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Fikayo Tomori | Milan | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Giorgio Scalvini | Atalanta | Marktwert: 40 Mio. €

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12. Marcus Thuram | Inter | Marktwert: 40 Mio. €

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+8 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

9. Mike Maignan | Milan | Marktwert: 45 Mio. €

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9. Federico Chiesa | Juventus | Marktwert: 45 Mio. €

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+5 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

9. Federico Dimarco | Inter | Marktwert: 45 Mio. €

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+10 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

7. Theo Hernández | Milan | Marktwert: 60 Mio. €

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7. Alessandro Bastoni | Inter | Marktwert: 60 Mio. €

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6. Dušan Vlahović | Juventus | Marktwert: 70 Mio. €

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5. Nicolò Barella | Inter | Marktwert: 75 Mio. €

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4. Khvicha Kvaratskhelia | Napoli | Marktwert: 85 Mio. €

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3. Rafael Leão | Milan | Marktwert: 90 Mio. €

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2. Lautaro Martínez | Inter | Marktwert: 100 Mio. €

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+15 Mio. € im Update am 11. Oktober 2023

1. Victor Osimhen | Napoli | Marktwert: 120 Mio. €

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Transfermarkt: Sie haben Brighton nach vier Jahren verlassen, ohne ein Spiel für die erste Mannschaft bestritten zu haben. Stattdessen wurden Sie viermal verliehen. Hatten Sie es satt?

Østigård: Das kann man so sagen. Deshalb wollte ich einen Ort finden, an dem ich länger bleiben kann. Aber es hat Spaß gemacht, ausgeliehen zu sein. Ich hatte gute Zeiten bei den Vereinen und es war hilfreich, in verschiedenen Ländern und Ligen zu spielen. Dadurch konnte ich mich verbessern und viel lernen.

Østigård über FC St. Pauli: „Am Millerntor zu spielen, war das Aufregendste überhaupt“

Transfermarkt: FC St. Pauli, Coventry, Stoke oder Genua: Welche Leihe war die wichtigste für Sie?

Østigård: St. Pauli, ganz klar! Ich habe mich dort zu Hause gefühlt. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich erst 18, 19 Jahre alt war, oder daran, dass ich meine erste Saison als Profi gespielt habe, aber am Millerntor zu spielen, war das Aufregendste überhaupt. Es war wirklich etwas Besonderes. St. Pauli ist seitdem in meinem Herzen und ich möchte in meiner Karriere unbedingt einmal dorthin zurückkehren. Ich habe so viel Liebe für sie und nur positive Dinge zu sagen.

Transfermarkt: Ein halbes Jahr vor Ihrem Wechsel zum FC St. Pauli im Sommer 2019 kam ein Transfer nicht zustande, weil sich der Verein für einen anderen Spieler entschieden hat. Warum wollten Sie trotzdem nach Hamburg?

Østigård: Der Verein hat mich vom ersten Moment gepackt! Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass St. Pauli interessiert ist, habe ich auf YouTube geguckt und mich in die Fans verliebt. Sie waren ziemlich gut und ich habe meinem Berater gesagt, dass ich dorthin möchte. Aber dann haben sie einen anderen Spieler verpflichtet und ich konnte es nicht glauben. Ich war nicht glücklich darüber. (lacht) Zum Glück waren sie wieder interessiert und es hat doch noch geklappt.

Transfermarkt: Wie realistisch war ein längerer Verbleib?

Østigård: Unmöglich war es nicht, aber es war nicht nur meine Entscheidung. Nach der Saison in der 2. Bundesliga wollte Brighton mich auch in der Championship sehen. Ich glaube, die Engländer sind so, dass sie dich in der heimischen Liga sehen wollen. (lacht)

Leo Østigård im Trikot des FC St. Pauli

Leo Østigård im Trikot des FC St. Pauli

Transfermarkt: Wie sah Ihre Perspektive in Brighton aus?

Østigård: Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich in den Plänen von Graham Potter eine Rolle spielen würde. Deshalb wollte ich weg. Er hatte zwar kurz vor meinem Wechsel zu Napoli bei Chelsea unterschrieben, aber da stand meine Entscheidung schon. Man weiß nicht, wie es unter Roberto De Zerbi in Brighton gelaufen wäre, deshalb bereue ich es nicht, gegangen zu sein. Der Abschied fiel mir leicht, weil sie mir keine Chance gegeben haben.

Transfermarkt: Müssen Sie sich manchmal kneifen, um zu realisieren, dass Sie italienischer Meister sind und in der Champions League spielen?

Østigård: Es wäre sicher nicht verkehrt, mal innezuhalten und darüber nachzudenken, was man bisher erreicht hat. Aber es ist schwierig, zurückzublicken, weil es so interessant ist, zu sehen, was noch kommt. Ich will immer mehr, ich habe diesen Drang in mir. Und ich glaube, den braucht man auch. Ich denke, wenn ich 40 bin und meine Karriere beendet habe, dann ist es an der Zeit, über all das nachzudenken. (lacht)

Østigård über Tor gegen Real: „Große Sache, die ich nie vergessen werde“

Transfermarkt: Zuletzt haben Sie in der Champions League gegen Real Madrid ein Tor erzielt.

Østigård: Das war toll! Vor dem Spiel habe ich mir mit meinen Teamkollegen vorgestellt, wie es sein würde, und dann habe ich tatsächlich ein Tor geschossen. In dem Moment merkt man gar nicht so sehr, dass man gegen Madrid getroffen hat. Immerhin haben Sie 14-mal die Champions League gewonnen. Es wäre nur besser gewesen, wenn wir das Spiel gewonnen hätten, aber es ist trotzdem eine große Sache für mich, die ich nie vergessen werde.

Leo Østigårds Jubel nach seinem Treffer gegen Real Madrid in der Champions League

Leo Østigårds Jubel nach seinem Treffer gegen Real Madrid in der Champions League

Transfermarkt: Sie haben einmal gesagt, die Premier League ist Ihr Traum. Hat die Serie A Ihre Meinung geändert?

Østigård: Irgendwie schon. Ich bin wirklich glücklich, dass ich hier bin. Es ist anders als in England: Es ist unmöglich zu beschreiben, wie es sich anfühlt, für Napoli zu spielen, man muss hier sein, um es zu verstehen. Die Fans leben für den Fußball, es ist wie eine Religion hier. Es ist etwas ganz Besonderes, ich hätte nicht erwartet, dass es so verrückt sein würde. In England interessieren sich die Leute auch für Fußball, aber hier kann man nicht durch die Straßen laufen. Jeder erkennt dich! (lacht)

Transfermarkt: Wenn man über Sie spricht, wird oft Ihre Mentalität hervorgehoben. Sie gelten als Kämpfertyp. Waren Sie schon immer so?

Østigård: Ja, eigentlich schon. Aber es gibt einen Trainer aus meiner Heimatstadt in Norwegen, der mich zu dem Spieler gemacht hat, der ich heute bin. Er hat mir sehr geholfen, nie aufzugeben und immer zu kämpfen. Als ich zwölf, dreizehn, vierzehn Jahre alt war, habe ich schon in der vierten Liga gegen Männer gespielt. Und der Typ hat mich fast geschlagen, damit ich mich gegen die anderen durchsetze. Manche sagen, er sei verrückt. (lacht) Aber er hat mir gezeigt, dass ich stark sein muss, damit ich in einem Zweikampf mit Männern nicht zusammenbreche. Er war auch in Napoli, als wir den Scudetto gefeiert haben. Es war ein besonderes Gefühl für uns beide, als er die Trophäe in der Hand gehalten hat und wir ein Foto gemacht haben.

Mit Ryerson & Haaland: Die wertvollsten norwegischen Profis

Andreas Hanche-Olsen (Mainz 05) | Marktwert: 7,5 Mio. €

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Stand: 16. Oktober 2023

Kristian Thorstvedt (Sassuolo) | Marktwert: 7,5 Mio. €

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Andreas Schjelderup (Benfica) | Marktwert: 9 Mio. €

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Oscar Bobb (Man City) | Marktwert: 10 Mio. €

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Leo Østigård (Napoli) | Marktwert: 10 Mio. €

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Jørgen Strand Larsen (Celta Vigo) | Marktwert: 12 Mio. €

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Julian Ryerson (BVB) | Marktwert: 13 Mio. €

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Alexander Sørloth (FC Villarreal) | Marktwert: 14 Mio. €

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Kristoffer Ajer (Brentford) | Marktwert: 16 Mio. €

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Sander Berge (Sheffield Utd) | Marktwert: 20 Mio. €

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Fredrik Aursnes (Benfica) | Marktwert: 20 Mio. €

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Martin Ødegaard (Arsenal) | Marktwert: 90 Mio. €

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Erling Haaland (Man City) | Marktwert: 180 Mio. €

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Transfermarkt: Es gibt eine Anekdote aus Ihrer Zeit in Norwegen: Als Sie 16 Jahre alt waren und im Nachwuchs von Molde gespielt haben, sind Sie zum Trainer der ersten Mannschaft, Ole Gunnar Solskjaer, gegangen und wollten hochgezogen werden.

Østigård: Damals habe ich in der zweiten Mannschaft gespielt. Es lief wirklich gut für uns, wir haben zweimal den Pokal gewonnen und waren auch in der Youth League. Es war eine schöne Zeit mit meinen besten Freunden, aber ich hatte das Gefühl, dass ich es verdient hatte, mit der ersten Mannschaft zu trainieren. Aber ich musste ihnen zeigen, dass ich es wirklich wollte. Also wollte ich sie fragen, welche Perspektive ich habe. Sonst hätte ich den Verein verlassen. Ich habe zuerst mit meinem Vater gesprochen und er hat gesagt, dass ich mich alleine darum kümmern und den Mut haben muss, an die Tür zu klopfen.

Transfermarkt: Wie lief das Gespräch?

Østigård: Solskjaer saß vor mir, rechts der Co-Trainer und links mein Coach aus der zweiten Mannschaft. Es waren also drei gegen einen. Und ich habe einfach gefragt, was der Plan ist. In der darauffolgenden Woche habe ich mit der ersten Mannschaft trainiert und einige Zeit später wurde ich in einer Vorbereitung sogar zum Kapitän ernannt – im Alter von 17 Jahren. Solskjaer scheint mein Vorgehen gefallen zu haben. (lacht) Wir sind immer noch gute Freunde, es ist eine lustige Geschichte.

Transfermarkt: Sie haben genau ein Spiel für Molde bestritten, Erling Haaland war auch dabei. War damals schon zu sehen, dass er ein Weltklassespieler werden kann?

Østigård: Auf jeden Fall! Meine Freunde und ich haben uns alle vorgestellt, dass er eines Tages für einen Top-Verein spielen würde. Das haben wir ihm auch gesagt. Es hat uns nicht überrascht, dass er so viele Tore geschossen hat. Es ist erstaunlich, wie gut er schon in jungen Jahren war. Wir haben uns im Training viele Zweikämpfe geliefert, er war immer hungrig auf Tore und ich wollte ihn unbedingt stoppen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, gegen ihn zu spielen. Abends haben wir dann immer zusammen gegessen. Wir waren richtig gute Freunde. Erling ist ein toller Typ und der beste Spieler der Welt.

Transfermarkt: Wie würden Sie ihn stoppen, wenn es zu einem Duell mit ihm käme?

Østigård: Keine Ahnung. (lacht) Damals hatte ich meine Tricks, um ihn zu stoppen, aber er ist jetzt viel besser als mit 16, 17. Er hat die Kraft, das Tempo, einfach alles, was ein Stürmer braucht. Er ist mit Abstand der härteste Gegner der Welt.

Interview: Pascal Martin (p_martin)



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